„Neue Wege, Strategien, Geschäfts- und Kommunikationsmodelle für Biokunststoffe als Baustein einer Nachhaltigen Wirtschaft“ (BiNa)

Projektüberblick

Die Arbeiten im Rahmen der Forschungsplattform zielen darauf ab, den Informationsstand zu Biokunststoffen bei Produzenten, Verarbeitern, Anwendern und Verbrauchern zu verbessern und tragfähige Lösungen für ein nachhaltiges Wirtschaften mit Biokunsttsoffen zu entwickeln. Hierbei steht der Praxisbezug für eine sachgerechte Information der Öffentlichkeit und zur Unterstützung von politischen Entscheidungen im Vordergrund. Aus diesem Grund erfolgt eine praktische Erprobung der entwickelten Strategien mit kooperierenden Unternehmen aus der Industrie.
Inhaltliche Schwerpunkte sind die Themenfelder Ökologie, Öffentliche Wahrnehmung und Kommunikation, Information und Verbraucher, Politische Rahmenbedingungen und Sozio-Ökonomie, in die die jeweilige Expertise der Kooperationspartner einfließt. Hier finden Sie Detailbeschreibungen der Teilprojekte.

Die Grundidee des Forschungsvorhabens ist es, diese verschiedenen Themenfelder in sechs Projektphasen zu betrachten.

Der Projektverlauf von BiNa orientiert sich an 6 Projektphasen.

Der Projektverlauf von BiNa orientiert sich an 6 Projektphasen.

 

Koordiniert wird die Forschungsplattform von Prof. Dr.-Ing. Hans-Josef Endres vom IfBB - Institut für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe der Hochschule Hannover (HsH). B.A.U.M. e.V. übernimmt die externe Projektkommunikation und die Organisation von Workshops und Projektveranstaltungen. Auf wissenschaftlicher Ebene wirken mit: die Fakultät "Medien, Information und Design" der HsH unter Prof. Dr. Wiebke Möhring, das Fraunhofer Institut für Bauphysik – Ganzheitliche Bilanzierung unter Dr.-Ing. Stefan Albrecht, das Fachgebiet für Marketing und Management Nachwachsender Rohstoffe der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf unter Prof. Dr. Klaus Menrad und das Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik der TU Braunschweig unter Prof. Dr.-Ing. Christoph Herrmann. Begleitet wird BiNa durch einen Beirat bestehend aus dem Verband EuropeanBioplastics e.V. sowie dem WWF Deutschland.

 

Der Schwerpunkt von BiNa liegt auf den Biokunststoffen und Biokunststoffprodukten, aber auch vor- und nachgelagerte Prozesse werden mit berücksichtigt.

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